Erfahren Sie, warum Quecksilber in der Zahnmedizin nicht verwendet werden sollte.
Gesundheitsrisiken. Komplikationen. Umweltverschmutzung. Kontroversen.
Eine neue Dokumentation beleuchtet, welche Probleme mit der Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin verbunden sind.
Eine 2020-Version von Evidence of Harm ist jetzt kostenlos erhältlich, zu Ehren des verstorbenen Matthew Young, DDS, der im Film zu sehen ist. Diese kostenlose Version wurde zur Verfügung gestellt von Zahnsicherheitslösungen
Randall Moore, ein Filmemacher aus Kansas, begann sich für das Thema zu interessieren, als sein Vater an Alzheimer erkrankte. Nach vielen Recherchen fand Moore heraus, dass Quecksilberfüllungen, auch bekannt als „Silberfüllungen“, mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden – und sein Vater hatte davon jede Menge zu hören.
Quecksilber ist ein bekanntes Nervengift und die Bundesbehörden begrenzen die Belastung des Menschen mit Quecksilber. Dennoch verwendet die Dentalindustrie seit über 50 Jahren Silberfüllungen – die fast 150 Prozent Quecksilber enthalten. „Evidence of Harm“ zeigt anhand persönlicher Berichte, wissenschaftlicher Beweise und der Geschichte der Verwendung von Quecksilber, warum das so ist. Die Gründe reichen von politischen Absichten über Gier bis hin zu Sturheit.
Die gesundheitlichen Komplikationen können bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich ausfallen, was die Diagnose erschwert. Viele Menschen, die an einer Schwermetallvergiftung leiden, zeigen Symptome wie niedriges Energieniveau, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Hals- und Mundprobleme, und die Liste ließe sich fortsetzen. Moore betont, dass sich Opfer einer Quecksilbervergiftung oft „verrückt“ fühlen, weil viele Ärzte ihnen sagen, dass ihnen nichts fehlt, und die Familien das nicht verstehen.
Die Dokumentation begleitet eine Zahnarzthelferin, einen Journalisten und einen Forscher und wirbt für die Bedeutung einer nicht nur quecksilberfreien, sondern auch einer quecksilbersicheren Zahnmedizin.